Blog     veit-segelreisen

 

Liebe Segelfreunde, mit diesem Blog möchten wir Euch in loser Folge über die aktuellen seglerischen Aktivitäten informieren. Neben den hier ausgeschriebenen Törns berichten wir auch über das Segeln am Bodensee.


 

Kuba 17. März bis 3.April 2016

Donnerstag, 3. März 2016 - in Karibik



Havanna's Straßen

Donnerstag, 17. März 2016
Nach einem langen Flug kamen wir in Havanna an und das Anstehen ging los. Zuerst die Immigration und dann das Handgepäck durchleuchten (bei der Einreise !?). Die Schlange zum Ausfüllen des Fragebogens zur Zikapräventation haben wir fließendlich übersehen, man muss ja nicht jede Anstehschlange mitnehmen. Dann ging es in die Schlange zur Gepäckausgabe und dann zum Anstehen zum Geldwechseln. Der Taxifahrer brachte uns zur CasaVerde, mitten in Havanna. Die Anfahrt war abenteuerlich, wir fuhren durch Straßen, die wir zuhause sicherlich meiden würden. Aber mit der Casa selbst wurden wir entschädigt, diese war sehr schön und wir fühlten uns dort gleich wohl. Am späten Abend trafen noch zwei weitere Gäste unsere Crew ein und es ging in ein benachbartes Restaurant. Auch hier von außen sah die Hausfront sehr zerfallen aus, aber innen ganz unerwartet zeigte sich ein tolles Restaurant.

 


Oldtimer am Platz der Revolution in Havanna

Freitag, 18. März 2916
Für Heute haben wir uns die Besichtigung von Havanna vorgenommen. Los ging es mit einer 2 stündigen Rundfahrt mit einem waschechten Oldtimer. Wir sahen die üblichen touristischen Stationen. Leider geht es jetzt in Kuba auch mit der Abzocke der Touristen los.
Anschließend haben wir uns auf eigene Faust die Altstadt Havanna angesehen und auch Orte/Plätze besucht, die wir vor 2 Jahren gesehen haben. Eines ist uns aufgefallen, es tut sich was in Kuba. Überall wird gewerkelt, renoviert, gebaut und aufgeräumt. Und das sicherlich nicht nur wegen Obamas Besuch der am 20. März stattfinden soll. Heute haben wir viel gesehen und müde ging es zurück in die Casa. Alle waren froh, dass "unsere" Casa ganz nahe am Zentrum von Havanna lag. Und wieder einmal zeigte sich, dass ein Seemann kein Wandersmann ist ;-)

 


Typische kubanische Combo

Samstag, 19. März 2016
Heute geht es mit dem Taxi nach Cienfuegos, eine sehr interessante Fahrt über das Land. Wir haben tatsächlich das Boot um 15 Uhr bekommen und den Checkin abgewickelt. Es war eine super Einweisung. Die bestellten Lebensmittel waren auch schon an Bord. Somit mussten nur noch die frischen Sachen eingekauft werden. Spät am Abend traf das letzte Crewmitglied am Boot ein. Anschließend liesen wir den Tag mit einem leckeren Essen im naheliegenden Restaurant des Yachtclubs ausklingen.

 

Sonntag, 20. März 2016
Noch vor dem Frühstück ist ein Teil der Crew nach Cienfuegos auf den Markt gefahren und haben dort frisches Obst, Gemüse und noch etwas Wurst eingekauft.
Nach der üblichen Sicherheitseinweisung haben wir um 12 Uhr abgelegt. Zuvor wurden wir von einer aufziehenden Kaltfront informiert, was dazu führte, dass der erste Schlag auf ca. 60 Seemeilen anwuchs. Die Entscheidung das Sperrgebiet zu durchfahren, was uns auch von den Marineros empfohlen wurde, brachte eine Einsparung von ca. 2 Stunden. Leider mussten wir die ganze Strecke mit Motor fahren. Erst um 24 Uhr sind wir an unserem Ankerplatz angekommen. Mit Anleger begann die Nachtruhe um 2 Uhr.

 

Montag, 21. März 2016
Nach einer kurzen Nacht, dem ersten Bad im Meer und Frühstück legten wir unter Segel ab. Eine Rauschefahrt im dritten Reff mit bis zu fast 9 Knoten Speed hat uns für die gestrige Motorfahrt entschädigt. Am frühen Nachmittag sind wir in der Marina Cayo Largo eingelaufen. Dort hatten wir einen ganz herzlichen Empfang mit dem dortigen Hafenmeister "Pite", der uns tatsächlich noch von unserem Törn vor 2 Jahren kannte. Anschließend sind wir natürlich in der Bar direkt am Steg gelandet. Das Ergebnis war klar, nach mehreren Moijto, Pinacolada und und und, wurde der Gedanke an Selberkochen verworfen und wir haben uns Essen im Restaurant bestellt.

 


Im Flachmeeer

Dienstag, 22. März 2016
Nach dem schönen vorigen Abend, und der lauten Nacht wegen der Musik an Land, war das Aufstehen etwas beschwerlicher. Vor dem Frühstück haben wir noch getankt. Dann Ausklarieren und das übliche Warten auf die Papiere, sind wir um 12 Uhr ausgelaufen. Unter Motor sind wir durch die Riffpassage neben den Ballenatos gefahren. Dann wurden sofort die Segel gesetzt und wir hatten eine super Rauschefahrt bis nach Cayo Rosario. Dort haben wir uns ganz toll bekocht und den Abend schön ausklingen lassen.

 

Mittwoch, 23. März 2016
Von Cayo Rosario sind wir über das Flachmeer bis nach Cayo Campos gesegelt. An der Fischstation vorbei haben wir den Anker neben zwei anderen Seglern gesetzt. Ein kleiner Besuch bei der Station Flora und Fauna hat den Nachmittag abgerundet. Der Kubaner auf der Station hat sich sehr über unseren Besuch gefreut. Er hat uns sogar zum Abendessen eingeladen, das wir leider mangels Fischesser in unserer Gruppe ablehnen mussten. Mit Frank habe ich mit dem Dingy eine Sandbank vor dem Riff besucht.

 

Donnerstag, 24. März 2016
Die nächste Etappe führte uns zu Cayo Matias. Dort nahmen wir die südliche Riffpassage, die auch sehr spannend war. Mitte in der Riffpassage kamen uns zwei kubanische Fischer entgegen, die uns sehr freundlich begrüßten. Kaum an unserem Ankerplatz angekommen wurde das Dingy gewassert und mit Frank fuhr ich in die Mangroven. Das war eine spannende Fahrt. Nach mehreren Abbiegungen beschlossen wir zurückzufahren. Zu groß war die Gefahr sich in den Mangroven zu verirren.

 


Ein Riff

Freitag, 25. März 2016
Cayo Matias war unser westlichster Punkt, ab jetzt geht wieder zurück. Wir fuhren wieder durch die Riffpassage in das Karibische Meer. Dort segelten wir unter Vollzeug und mangels Wind mit Motorunterstützung in östliche Richtung. Auf der Höhe vom Canalizo Aquardiente sind wir wieder auf die Riffinnenseite gewechselt und segelten (ohne Motor) zur Cayo Avalos. Hier ist dann die gesamte Crew mit dem Dingy an Land gefahren um sich die Füße zu vertreten. Nach dem Abendessen haben wir im Boot alle Lichter ausgeschaltet und den herrlichen Sternenhimmel genossen. Wir waren in dieser Bucht das einzigste Boot und von Cayo Avalos kam auch kein Licht. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl ganz allein zu sein.

 

Samstag, 26. März 2016

Für heute war eine Strecke von 40 Meilen vorgesehen. Deshalb ging der Anker bereits kurz nach 8 Uhr auf. Zuerst ein kurze Motorstrecke bis nach der Durchfahrt durch den Canalizo Aquardiente. Kaum hatten wir nach der Passage die Segel gesetzt war wegen einer schwarzen Wand das 2. Reff erforderlich. Nach dem Durchzug der schwarzen Wand hatten wir ausgerefft und danach ging es in einer super Rauschefahrt weiter. Als wir Richtung Cayo Estopa abbiegen wollten kam der Wind genau von vorne und wieder zeigte sich, dass ein Katamaran zum Aufkreuzen völlig ungeeignet ist. Die Segel wurden geborgen und wir fuhren unter Motor weiter. Zum Ende hatten wir eine sehr schöne Durchfahrt durch den Canalizo Estopa. Nach 45 Seemeilen haben wir den Anker südlich von Cayo Estopa bei einer Wassertiefe von 2,5m gesetzt.

 


Lambi -- wer's mag

Sonntag, 27. März 2016

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Dingy zu einer Sandback gefahren. Die entstand wohl dadurch, dass hier der Aushub der Ausbaggerung des Canalizo Estoba abgelegt wurde. Auf dieser Sandbank hat sich eine kleine Fauna und Flora entwickelt, die uns bereits vor zwei Jahren begeistert hat. Nur dass diese Sandbank jetzt um über die Hälfte geschrumpft ist. Wenn wir das nächste Mal nach Kuba kommen, ist die Sandbank bestimmt weg. Es sei denn, der Kanal wird wieder einmal ausgebaggert.

 

 


Vor Cayo Rico

Nach Rückkunft an unserem Kat, sind wir durch das Flachwasser gesegelt. Es ist so beeindruckend durch das türkisfarbene Wasser zu segeln. Gelegentlich sieht man den Grund mit brauner Farbe durchzogen, dann wird der Skipper etwas nervös, es könnten ja Korallen sein. Es ging alles gut, wir sind ja konzentriert nach Karte gefahren. 

Eigentlich wollten wir auf Cayo Rico einen Pina Colada an der Bar trinken. Nur dass die Bar lediglich von Leguanen, Beutelratten und Katzen besetzt war. So blieb es bei einem Strandspaziergang und einigen sehr schönen Bildern die wir für unsere Erinnerung schiessen konnten. Anschließend fuhren wir zu unserem abendlichen Ankerplatz vor Cayo Largo weiter und haben dort einen der Skipper von unserem Sizilien Törn vor 3 Jahren getroffen. Wir waren damals mit drei Booten bei den Liparischen Inseln. Das war ein herzliches Wiedersehen.

 


Delphine an der Playa Sirena

Montag, 28. März 2016

In der Bucht hinter der Playa Sirena haben wir die beiden Delfine besucht. Es ist erstaunlich, wie die beiden auf Menschen fixiert sind. Sobald man in die Nähe kommt, schwimmen sie an das Ufer, strecken den Kopf aus dem Wasser um wohl zu sehen, wer da gekommen ist.

Anschließend sind wir an den "Pool" gefahren und haben mit ca. 50cm Wasser unter dem Kiel geankert. Auf der mit ca. 30 cm Wasser überspülten Sandbank haben wir Seesterne, und Rochen gesehen. 

Danach ging es in die Marina, denn sowohl die Akkus wie auch die Wassertanks waren leer. Auch war wieder der eine oder andere Mojito an der Bar fällig ;-)

 


Die Crew an der Mojito Bar in Cayo Largo

Dienstag, 29. März 2016
Nach einer unruhigen Nacht, es war wieder laute und lange Disco Musik in der Marina, wollten wir zum Schnorcheln an das Riff fahren. Nur kamen wir nicht weit. Direkt nach dem Ablegen, kam beißender Rauch aus dem Steuerbordmotorraum. Dank der gut eingespielten Crew und mit Hilfe der Crew vom Nachbarschiff konnten wir trotz nur einer Maschine und ordentlich Wind recht gut anlegen Nach einigem Hin- und Her hat sich herausgestellt, dass der Anlasser durchgebrannt ist. Jetzt heißt es warten, dass der Anlasser evt. repariert wird oder Ersatz aus Cienfuegos kommt. Somit haben wir einen Landtag "gewonnen". Zufällig kam an diesem Tag "unser" Marinero "Jorge" an den Steg, den wir vor 2 Jahren schon kennenlernen durften. War das eine Wiedersehensfreude. Natürlich hat er sich um unseren defeken Anlasser gekümmert und die Reparatur beschleunigt.

 

Mittwoch, 30. März 2016
Am gestrigen späten Nachmittag kamen die Mechaniker mit dem reparierten Anlasser und bauten diesen wieder ein. Somit hatten wir innerhalb eines Tages unsere Steuerbordmaschine wieder in Betrieb dank der aktiven Hilfe und Unterstützung von Jorge und dem Hafenmeister.
Nach einer schlaflosen Nacht, zwei benachbarte russische Crews machten die Nacht zum Tag, legten wir ab und segelten entlang der Playa Sirena ins karibische Meer. Zuerst hatten wir einen schönen Segelwind, den wir zu einem "Matchrace" mit einer deutschen  Reinke nutzten. Gegen später schlief der Wind ein, so dass wir unter Motor Cayo Inglies anliefen. Hier lagen wir im Lee und ganz alleine, ohne russische Crew nebenan ;-).

 


"Unsere Cres" mit Palme

Donnerstag, 31. April 2016
Ein kurzer Schlag brachte uns zur Cayo Guano del Este, dem Leuchtturm. Wir waren zeitig dort, somit hatten wir Zeit mit dem Dingy auf die Insel zu übersetzen. Es folgte der obligatorische Besuch des Leuchturmwärters, der sich offensichtlich über jeden Besuch freut. An Bord der Cres zurück wollten wir die Motoren starten um die Batterien zu laden. Leider lies sich die Steuerbordmaschine wieder nicht starten. Die Reparatur in Cayo Largo war wohl nicht so nachhaltig wie ich mir das gewünscht hatte.

 


Die "Rakete" auf Cayo Guano del Este

Freitag, 1. April 2016
Um 3:10 Uhr ging der Anker auf und 10 Minuten später waren das Groß und die Fock gesetzt. Es folgte eine super Fahrt über 48 Seemeilen mit bis zu 9,1 Knoten Speed. Kurz vor der Einfahrt zum Kanal nach Cienfuegos mussten wir zuerst das 1. Reff und dann noch das 2. Reff einbinden. Durch den Kanal nach Cienfuegos fuhren wir mit nur einer Maschine und lagen nach 8 Stunden Rauschefahrt an der Pier und ein schöner Törn ging leider wieder einmal viel zu früh zu Ende.

Es erfolgte ein unproblematisches Auschecken. Nicht so wie in manchen Mittelmeercharterbasen, bei denen nur nach irgendetwas gesucht wird, was man der Crew berechnen kann. Nein, der defekte Anlasser wurde innerhalb einer Stunde ausgetauscht und dann die Frage der Basisleiters, was die Shorecrew reparieren muss, um das Boot der nächsten Crew übergeben zu können. Das war alles!

Am Abend haben wir in der "Ache" ganz hervorragend gegessen. Wir sind dort sehr zuvorkommend bedient worden und das in einem sehr angenehmen Ambiente.

 

 


"Unsere" Casa.

Samstag, 2. April 2016
An diesem Morgen hätten wir um 10 Uhr mit dem Taxi abgeholt werden sollen. Leider hat das wegen eines Missverständnisses nicht geklappt. Nach einem Telefonat mit unserem kubanischen Buchungsagenten und der Untersützung durch die Charterbasis, wurden wir mit einem originalem kubanischen Oldtimer (ein Oldsmobil) abgeholt. Das Abenteuer begann bereits mit dem Einladen unseres Segelgepäcks. Am Ende war alles im Kofferraum und der Kofferraumdeckel stand mit einem Kabel gesichert halb offen. Die Crew mit seinem gesamten Handgepäck fand Platz im Oldtimer, wir saßen dichtgedrängt wie in einer Sardinenbüchse. Es folgte ein wilde Fahrt nach Trinidad. Der Fahrer überholte alles was ihm in den Weg kam, so manches mal hielten wir die Luft an. Klimaanlage war nicht nötig, denn die Fenster waren während der Fahrt immer offen, es ist fraglich ob diese Fenster jemals geschlossen werden.
In Trinidad angekommen, haben wir unsere Casa bezogen. Auch hier hatten wir einen guten Griff gemacht. Wir wurden von der Familie ganz herzlich aufgenommen. Jeder von der Crew war von seinem Zimmer begeistert.
Es folgte die Besichtigung von Trinidad. Man merkt, dass sich in Kuba etwas tut. Gegenüber unserem letzten Besuch vor zwei Jahren konnten wir feststellen, dass es sehr  viel mehr Touristen gibt. Am Abend nach dem Essen fand auf der Treppe des "Plaza de Major" ein Konzert einer kubanischen Band statt. Es herrschte dort eine ganz tolle Stimmung, Jung und Alt, Einheimische und Touristen waren auf dem Platz versammelt.

 


Kubanische Landkrappen auf Wanderung

Sonntag, 3. April 2016
Um 8 Uhr wurden wir zur Fahrt zum Flughafen Havanna abgeholt. Zum ersten Mal erlebten wir die Wanderung der kubanischen Landkrappen. Teilweise konnten wir nur im Schritttempo fahren, um am Auto keinen Schaden zu nehmen. Zuerst versuchte unser Fahrer den Krappen auszuweichen, was aber aufgrund der Masse letztendlich nicht möglich war.

Die kubanischen Landkrappen wandern von den Mangrovenwäldern zum Meer, um sich dort zu paaren. Dabei überquerten sie zu Tausenden die Straße und wandern nach der Paarung wieder zurück zu den Mangrovenwäldern. Die zweite Welle erfolgt, wenn die Weibchen ihre Eier im Meer ablegen wollen.

 

Resümee

Dieser Törn war wieder ein sehr schöner Törn. Wir alle waren sehr gespannt, wie sich Kuba seit der Öffnung verändert hat. Es tut sich viel. Überall wird gewerkelt, renoviert und ausgebessert. Die Anzahl der Touristen hat sich sehr stark vergrößert. Auch ist jetzt das Internet für jedermann verfügbar. Überall kann man Karten kaufen, auf denen der Nutzername und das Password aufgeruppelt werden kann. Man bezahlt für eine Stunde Internet 2 CUC (ca. 2 €). Es muss dann nur noch ein Ort gefunden werden, an dem WLAN verfügbar ist.

Die zwei Tage Havanna vor dem Törn haben wir genutzt, um uns kulturell auf Kuba einzustellen. Übernachtet haben wir in einer Casa, direkt im Zentrum.

Beim Törn selbst hatten wir gutes Wetter und immer guten Segelwind. Diesesmal sind wir sehr viel im Flachmeer gesegelt, was uns sehr beeindruckte. Dank dem guten Wind haben wir 350 Seemeilen zurückgelegt.

Nach dem Törn haben wir uns Trinidad angesehen. Auch hier waren wir wieder in einer schönen Casa untergebracht. Immer wieder beeindruckt uns die Freundlichkeit der Kubaner. Wir werden sicherlich wieder einmal nach Kuba fahren, auch um zu sehen wie sich dieses Land weiterentwickelt.

4 Kommentare zu "Kuba 17. März bis 3.April 2016"

  • Ferien_Kuba12

    12. Mai 2016 23:08 Uhr

    Hallo, danke für den ausführlichen Bericht zu eurem Segeltörn und euren Ferien auf Kuba! Mit März/April habt ihr wirklich die beste Reisezeit für Kuba erwischt.

  • Erika Eugster

    1. April 2016 07:47 Uhr

    Ihr Lieben
    He he......wenn einer eine Reise tut kann er was erzählen! Mir scheint, Jorge und defekte Katamarans gehören zu Kuba wie Oldtimer,Rum und Zigarren......smile. Solltet ihr Jorge nochmals sehen dann bestellt ihm liebe Grüsse von mir.
    Wünsche euch noch wunderschöne letzte Tage in Kuba und eine gute Heimreise.
    Liebe Grüsse aus der inzwischen milden Schweiz
    Erika

  • Erika Eugster

    29. März 2016 18:51 Uhr

    Hallo ihr Lieben
    Mit viel Freude verfolge ich euren Törn.....viele Buchten sind mir bekannt und geniesse daher eure Berichte umso mehr, vielen Dank.
    Wünsche euch weiterhin viel Spass und gutes Segelwetter.
    Liebe Grüsse Erika

    Hallo Erika,
    Vielen Dank für Deine Grüße. Wir sollen Dir auch von Jorge Grüße ausrichten, der uns wieder einmal sehr geholfen hat. Auch liebe Grüße von Jorge an Claudia, Thomas und Andy.

  • Erika Eugster

    23. März 2016 12:45 Uhr

    Hallo ihr Lieben
    Schön von euch zu lesen. Es scheint, dass Havanna euch mit all seinen Facetten empfangen hat. Ihr seid jetzt sicher schon in den kubanischen Gewässern unterwegs......wünsche euch guten Wind und Wellen für sportliches segeln..... Lieben Gruss Erika

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